Mr. Christian Grey ist mein " Held" aus "50 Shades of Grey"... aber es gibt auch noch viele andere Bücherhelden, die für Herzklopfen sorgen. Und hier teile ich es mit Euch...

Donnerstag, 9. Juli 2015

"Soul Surfing" - Lita Harris

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Jesse ist Profi-Surfer, zusammen mit seiner großen Jugendliebe steht ihm die Welt offen.
Doch ein tragischer Unfall verändert alles.
Nichts kann seine Schuldgefühle und den Kummer über Haileys Tod lindern.

Bis Jesse der faszinierenden und leidenschaftlichen Marla begegnet. Vom ersten Moment an fühlen sich beide wie magisch zueinander hingezogen und Jesse hofft auf ein neues Glück.
Aber die Schatten der Vergangenheit sind übermächtig. Jesse erkennt nicht, wer sein größter Feind ist und bringt Marla und sich selbst in höchste Lebensgefahr.
 

 
Kann es eine Zukunft für zwei gebrochene Herzen geben?
 
Nach den Schicksalsschlägen von Jesse und Marla, beginnt für beide ein neues Leben.
Auch wenn die Vergangenheit mit großen Schuldgefühlen oft im Weg steht, müssen beide lernen, auf ihr Herz zu hören. Doch wird das ausreichen?
 
Lita Harris hat es für mich wieder einmal geschafft, mich grenzenlos in eine andere Welt zu entführen. Nur wenige Autoren schaffen den berühmten Spagat, eine Geschichte mit Liebe, Knistern und viel Spannung aufrecht zu erhalten. Lita Harris hat es geschafft! Das Kopfkino setzt schon nach wenigen Seiten ein und beschert uns dramatische Höhepunkte mit dem gewissen Kick, irgendwie mit im Geschehen dabei zu sein. Man hört die Wellen ans Ufer schlagen, man riecht die salzige Meeresluft... ja, man ist Zuschauer vom eigenen, leibhaftigen Kopfkino. Kann es etwas besseres geben?
 
Eine bemerkenswerte und spannende Liebesgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen, bis zur letzten Seite. Ein hochgradiges Lesevergnügen für genau diesen Sommer...
 
 
... das Rauschen des Meeres ist allgegenwärtig...
 
 
 
 Das Interview zum Buch
mit Lita Harris:
 

Hallo Lita, was kannst du zu »Soul Surfing« erzählen, wie bist du auf die Idee für diesen Roman gekommen?
Eigentlich wollte ich die Geschichte bereits im letzten Jahr schreiben. Sie sollte der Auftakt zu meiner spicy lady-Reihe werden. Marla, die Protagonistin, hat ja ein eigenes Modelabel gleichen Namens, sie entwirft sehr sexy und stilvolle Dessous im Retro-Look – doch dann kam ein Cowboy.
Aber wo genau die Idee zu der Geschichte hergekommen ist … ich vermute, ich wollte einfach wieder zurück nach Santa Cruz und La Selva Beach und mein Unterbewusst hat mir eine schöne Ausrede dafür geliefert. Ich bin natürlich nicht wirklich dahin gereist, sondern nur in meiner Erinnerung. Ich habe an beiden Orten eine Zeitlang gelebt und kenne ich diese Gegend sehr gut. Mit Marlas Augen diese Orte zu besuchen war ein Erlebnis.
 
Hast du etwa auch am Sand Dollar Drive gewohnt?
Nein, weiter oben den Hügel hinauf, Elena Drive. Ich konnte aber zum Manresa State Beach laufen. Ich bin da stundenlang am Wasser entlang gelaufen und habe Sand Dollars gesucht. Ich wohnte damals in einer WG die sehr künstlerisch war – Santa Cruz und Umgebung ist für seine kreativen Schwingungen berühmt – und ich wollte unbedingt etwas Wunderbares aus diesen Sand Dollars basteln. Ich muss allerdings gestehen: Schreiben kann ich besser – sehr viel besser.
 
Das heißt also, die Orte, die du beschreibst, gibt es wirklich?
Oh ja, das ist in allen meinen Büchern so – bis auf eine Ausnahme »Hearts on Fire« der Badeort ist rein fiktiv, setzt sich aber aus existierenden Orten zusammen.
In »Soul Surfing« habe ich Marla eigentlich genau das machen lassen, was ich in Santa Cruz auch gemacht habe – mit meinem Schatz auf den Boardwalk gehen – ich höre das Rattern der berühmten Holzachterbahn immer noch in meinem Kopf – im Catalyst Club tolle Musik hören, tanzen und Cocktails trinken, in den Buchläden nach gebrauchten Büchern und CDs stöbern und, und, und … Und den El Patio Market, in dem Marla Jesse trifft, kenne ich natürlich auch.

Du scheinst dich auch sehr gut mit dem Surfen auszukennen …
Das täuscht. Da habe ich recherchieren müssen. Ich habe lieber die sexy Surfer beäugt, als mich selbst aufs Board zu stellen ;-) Noch eine Gemeinsamkeit mit Marla. Auch Menschen wie z.B. Tom Hartwell bin ich begegnet – wobei das Vorbild für diese Figur mit seiner Frau in Texas lebt. Aber die beiden sind genauso liebenswert und ein bisschen exzentrisch und sehr reich.

Wird es noch mehr Geschichten von dir geben, die in Kalifornien spielen?
Gibt es doch bereits. »Make a Wish« spielt in Santa Monica. Aber vielleicht wird es bald einen Roman geben, der in San Francisco spielt – ich habe da seit einigen Jahren eine längere Story-Outline auf meiner Festplatte. Mal schauen …
 
Lieben Dank für das schöne Interview...
 

 

 
 
... und an dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten dieser schönen
BlogTour bedanken.
Es waren wirklich schöne Tage mit Euch...
 
Und natürlich gilt mein Dank vor allem auch Lita Harris
mit dieser wunderschönen Geschichte!!!
 
 
 


 
 
 
 



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